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Kia E-Niro im Härtetest:

Es muss nicht immer Tesla sein

Wer ein Elektroauto sucht, das nicht nach 200 Kilometern an die Steckdose muss, endet meist bei Tesla. Bei der Reichweite versprechen die Amerikaner viel, verlangen dafür aber auch eine Menge. Doch die Koreaner haben mit dem Kia E-Niro ein fast perfektes, reichweitenstarkes Elektroauto gebaut.

Er sieht eigentlich ganz konventionell aus, der E-Niro. Beim Design verzichten die Koreaner auf Spielereien mit dem „Seht her, ich bin ein Elektroauto“-Effekt. Nüchtern und klar präsentiert sich das kompakte SUV. Fast ein bisschen brav. Einzig der abgedeckte Kühlergrill verrät, dass es sich hier um ein E-Auto handelt. Kia hat gemeinsam mit Hyundai eine Basis entwickelt, mit der sowohl Elektroschlitten als auch Benzin- und Dieselautos möglich sind. Kia geht auch mit der elektrischen Version des Niro konsequent seinen Weg. Dabei verzichtet man auf Experimente und baut ein reichweitenstarkes Elektroauto, das, wie ein Händler sagt, derzeit „wie Goldbarren“ gehandelt wird.

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