KiaSoul

Kia e-Soul: Test

Batterie an Bord: Hat der kompakte Kia e-Soul wirklich das Zeug dazu, die Massen zu elektrisieren? In unserem Test überzeugt der Koreaner jedenfalls.

Das Fazit von Gerald Czajka: „Das Konzept des Kia e-Soul weiß zu gefallen. Der kompakte Kasten bietet ausreichend Platz, fährt anständig und kommt dank großem Akku richtig weit. Wenn jetzt die Preise noch volksnäher werden.“

AUTO BILD-Testnote: 2

Die zentrale Frage der Elektromobilität: Wie weit komme ich mit einer Akkuladung wirklich? Um das zu klären, knöpfen wir uns einen aktuellen Stromer genauer vor. Sein Name: Kia e-Soul. Sein Auftrag: Elektromobilität auch für Otto Normalbürger attraktiv zu machen. Die Zutaten dazu: ein mit 64 kWh ziemlich energiereicher Akkublock, das angenehm kompakte Format und der mit 37.790 Euro abzüglich 4000 Euro Kaufprämie halbwegs erträgliche Preis.

Die Schuhschachtel auf Rädern sieht erstaunlich cool aus. Und das gradlinige, kastige Design schafft innen jede Menge Raum. Obwohl nur 4,20 Meter kurz, reisen vier Erwachsene durchaus anständig. Allerdings nur mit kleinem Gepäck. Bescheidene 315 Liter lassen keine großen Sprünge zu. Dafür gefällt uns die Inneneinrichtung. Der große Navi-Bildschirm weist klar und deutlich den Weg, die unkomplizierte Bedienstruktur stellt uns vor keinerlei Rätsel, die ordentlich gepolsterten Sitze halten uns auch auf Langstrecken bei Laune. Aber die Materialqualität könnte besser sein, die Teppiche wirken irgendwie billig.

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