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Alle jagen Tesla

Ob sie nun zurückschlagen, die Imperien? Zumindest treten mit BMW iX3, Ford Mustang Mach-E und Volvo XC40 Recharge nach Jaguar I-Pace und Mercedes EQC drei neue Elektro-SUV traditioneller Hersteller gegen Teslas Model Y an. Der große Vergleichstest klärt, ob dabei Watt rauskommt.

Selbst wenn sich das Ziel von 100 Prozent nie erreichen lässt, sind 99,9 Prozent nicht gut genug. Wobei wir damit nicht nur in unserem Jubiläumsjahr prominent das Prinzip untergebracht hätten, welches die Arbeit bei auto motor und sport seit 75 Jahren prägt. Ebenso betrifft die Sache mit den 99,9 Prozent, wie uns ein Physiker jüngst erklärte, die Akku-Entwicklung für E-Autos: Verlöre eine Batterie bei jeder Ladung 0,1 Prozent ihrer Kapazität, erreichte also immer nur 99,9 Prozent der vorherigen Kilowattstunden, blieben bei einem 100-kWh-Akku nach 200 Ladungen nur 81,9 kWh nutzbare Kapazität übrig (0,999200).

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Daher sollte ein Akku nach jedem Ladevorgang nicht weniger als 99,99 Prozent seiner vorherigen Kapazität erlangen. Sie sehen, schon beim Akku kommen wir vom Zehntel ins Hundertstel – und von da direkt ins Tausendste, wenn es darum geht, die sechs Elektro-SUV zu testen, die wir exklusiv zusammengebracht haben. Vier neue Vollwert-Stromer – BMW iX3, Ford Mustang Mach-E, Tesla Model Y, Volvo XC40 Recharge Pure Electric – treten gegen die Etablierten Jaguar I-Pace und Mercedes EQC an. Ob das spannend wird? Hundertpro!

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