F-PaceJaguarPresseberichte

Anfassen erlaubt! Die Katze beißt nicht…

Endlich drehen sich auch mal die Frauen nach mir um. Das monatelange Training im Fitness-Studio scheint sich jetzt auszuzahlen. Quälende Tage des Hungerns sind vorbei. Ich blinzle ihnen zu und freue mich über jedes Lächeln der blonden und brünetten Schönheiten. Es hat einige Zeit gedauert, bis mir allerdings klar wurde. Die Damen schauen nicht zu mir. Sie staunen über den Jaguar F-Pace, mit dem ich unterwegs bin. Die Wildkatze ist wirklich ein Blickfang, offensichtlich auf für Frauen.

Ein Jaguar als SUV?

Den gibt’s wirklich? Die fragende Mimik meines Freundes zeigt, wie unbekannt der F-Pace eigentlich noch ist. Und wenn man mit dem Wagen auf den Straßen in Deutschland oder Österreich unterwegs ist, schauen viele die an ihm vorbeigehen, ungläubig auf die Marke. Jaguar hat auf die Figur auf dem Kühler verzichtet, dafür dem Wagen eine markante Front verpasst, die offensichtlich voll den Geschmack der Frauen trifft. Meinen übrigens auch. Denn der Jaguar F-Pace ist der beste SUV, in dem ich jemals gesessen habe. In vielerlei Hinsicht.

Meine Tour führt mich von Kiel an den Katschberg in Österreich. Das sind über 1.200 Kilometer, die ich mit dem Jaguar und meiner Familie auf der Autobahn verbringe. Für eine Woche Sommerurlaub mit zwei Kindern reicht der Kofferraum locker aus. Auch der Platz für die Kinder ist groß genug, um fast die gesamte Tour am Stück zu schlafen. Die Autobahn meistert der Wagen mühelos, obwohl ich den Wagen mit der kleineren Maschine als Testwagen bekommen habe. Dennoch schafft der F-Pace locker die 200 km/h-Grenze. Lediglich in der Beschleunigung könnte er etwas lebendiger sein. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

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Source
breitengrad53.de
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