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Der neue Land Rover Defender

Retrolook mit modernster Technik

Was der 911 für Porsche ist der Defender für Land Rover: eine Ikone. Und Ikonen sind nur schwer zu ersetzen. Doch der Nachkriegsentwurf der Briten konnte einfach nicht mehr weiter modernisiert werden. Zeit für einen kompletten Neustart also.

Crashvorschriften und Abgasnormen sind das eine, Verkaufszahlen das andere. Und auch wenn viele Fans dem „echten“ Defender nachtrauern werden, so ist die Zahl der neuen Freude sicher grösser. Denn der Landy war immer mehr der Bauernbub, als der feine Kerl. Mit dem Neuen soll er nun den Spagat schaffen: von grossem Talent im Gelände bis hin zu feiner Athletik auf der Strasse.

Kein Leiterrahmen mehr im neuen Land Rover Defender

Möglich macht das der technische Unterbau. Der alte Leiterrahmen mit den Starrachsen hat im neuen Land Rover Defender ausgedient. Eine selbsttragende Karosse mit Einzelradaufhängung rundum ist nun Standard. Darunter trägt der Defender die neueste Generation des vollvariablen Terrain Response-Allradantriebs.

Angetrieben wird er wie bisher von Vierzylinder-Motoren. Doch die Auswahl ist nun grösser. Es gibt zwei Dieselmotoren: D200 AED und D240 AWD, deren Bezeichnung der Leistung entspricht. Gleiches gilt für die beiden Benziner P300 AWD und P400 AWD.

Mit Hybrid-Technik für gezügelten Durst

Dennoch dürfte der Diesel im neuen Land Rover Defender die erste Wahl sein. So auch der lange 110 Zoll Radstand. Doch die Briten bieten ihn natürlich auch als kurzen „90er“ an. Spannend indes wie die Kunden ihre neuen Landys einsetzen.

Ob als aufgedonnerten Stadt-SUV mit Safari-Image und montierter Dachgalerie, oder als schlichtes Arbeitspferd? Uns gefällt die harte Geländeversion mit den Stahlfelgen optisch ja am besten. Nur mit dem Hochdruckreiniger im Innenraum muss man wegen der ganzen neuen Displays aufpassen.

 

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