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Der schwedische Tesla

Der Polestar 2 macht vieles anders und auch richtig – Sitze aus Fischernetzen – Volle Integration von Google – Ein Startknopf fehlt – Ab 55.900 Euro.

Polestar – wer? „Die fehlende Bekanntheit ist unser größtes Problem.“ Unverblümt nennt Tom Hörmann die Herausforderung beim Namen. Hörmann, zuvor Chef bei Jaguar-Land Rover, ist jetzt Boss bei Polestar Österreich. Das Mutterunternehmen aus Göteborg ist ein Volvo-Ableger, der für Motorsport und Tuning verantwortlich zeichnet. Und jetzt eben für die sportliche E-Mobilität.

Polestar-1-Produktion endet

Der Plug-in-Hybrid Polestar 1 läuft seit 2017 vom Band: 609 PS, 1000 Nm, 124 Kilometer elektrische Reichweite. 500 Stück werden pro Jahr in China produziert – bis Ende 2021, dann ist Schluss. Weil der Polestar 2 in die Poleposition rückt. Der skandinavische Tesla passt besser ins Portfolio der Schweden, die wie Volvo zum chinesischen Geely-Reich gehören. „Wir sind aber eine schwedische Marke“, korrigiert Polestar-Sprecher Brent Ellis das Chinesen-Argument. „Das iPhone wird in China gefertigt, und niemand kommt auf die Idee, von einem chinesischen Produkt zu sprechen.“

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