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Jaguar F-Pace Plug-In-Hybrid

: Für Kralle und Pfote

Wie das so ist, wenn etwas in Mode kommt: Man kann stillhalten und hoffen, dass es vorbeigeht. Bei der E-Mobilität indes ist mehr daraus geworden als bloß ein Trend, und darum hilft kein Sträuben mehr. Dann lieber mit Tempo an die Spitze, haben sie da bei Jaguar gesagt – und sich den Wandel verordnet: zur vollelektrischen Luxusmarke bis 2025.

Ganz so weit ist der F-Pace nach seinem Boxenstopp noch nicht, aber immerhin kommt die aufgefrischte Version nun auch als Doppelherz – und stellt damit sicherlich nicht zufällig das Top-Modell. Mit 404 PS Systemleistung (300 PS aus einem Vierzylinder-Turbo plus 105 kW vom E-Motor) liegt der Plug-In exakt ein Prozent über dem stärksten Rein-Verbrenner mit Reihen-Sechser – und beim Standard-Spurt mit 5,3 Sekunden ein Zehntel vorn… Und noch etwas hat er dem steckerlosen Kontrahenten voraus: bis zu 59 elektrische Kilometer.

Schon zu Beginn war der 4,75 Meter lange F-Pace ist nicht nur einfach ein aufgebocktes Teil, sondern ein schnittig gezeichneter Fünfsitzer, dem es auch auf hohen Beinen kein bisschen an Sportlichkeit fehlt. Und eine Alternative zu Audi Q5, BMW X4 oder Mercedes GLC, auf die viele offenbar nur gewartet hatten. Verkaufte er sich doch besser als jeder Jaguar zuvor.

Außen gibt’s nun ein Facelift im Wortsinn: Die Haube mit dem gewachsenen „Power-Dome“ streckt sich jetzt nahtlos bis zum stolzen Grill, der mit zwei wuchtigen Lufteinlässen um die Dominanz der Front kämpft. Hinten hat’s eine Art Diffusor samt Endrohren – und rundum markantes LED-Licht.

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