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Supertest 2019 – Jaguar F-Type: Der auch mit dem Nagel fährt

Der Jaguar F-Type, ein erfrischter 70-Jähriger, hält die Spur

Ist ja nicht so, dass es komplett aus der Welt wäre, wenn der Regen niedergeht, als gäbe es kein Morgen und also auch kein Friaul-Wochenende.

Überraschend war’s dann aber schon, dass infolge Aquaplanings – bei der Wetterlage angepasster Geschwindigkeit wohlgemerkt – der Hinterradler sich quasi arschlinks, rechts und nochmals links nach außen drehte, also wedelte. 245 Millimeter breite Reifen sind eine Qualität – auf der Sonnenseite und eben auch auf der Schatten-, also Regenseite. Runter vom Gas, Lenkrad locker halten, wieder in der Spur. Bravo, danke für die Mitarbeit.

Der Regen wird nicht weniger, wir drosseln das Tempo, sicher ist sicher. Wumm! Noch einmal links und rechts, runter vom Gas und wieder in der Spur, ja muss das denn sein? Wann ist denn endlich Ruhe? Und der Regen vorbei?

Jetzt endlich, beim Grenzübertritt von Slowenien nach Italien nahe Gorizia – also Görz – sind wir erlöst. Sonne scheint zwar noch immer keine, vor allem aber ist die Straße trocken, und freundlicher ist es allemal. Nun also Dach weg, in 15 Sekunden von zu bis offen.

Wir fahren mit der schwarz-weißen Schönheit endlich cool, der Tank ist voll, die Sonne blitzt, das Collio heißt uns willkommen. Und der F-Type spielt ein erstes Mal die Stückerln, die wir ihm auftragen.

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