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Jaguar Land Rover: Starkes Trio mit Hang zum Strom

Jaguar Land Rover überarbeitet beim Jahrgang 2021 gleich drei Modelle. Bei Land Rover werden der Discovery, bei Jaguar der F-Pace und der XF optisch überarbeitet und teils elektrifiziert.

Bei den Ankündigungen zum Abschied vom Verbrennungsmotoren kann es so mancher Marke bekanntlich nicht schnell genug gehen. So kam es wenig überraschend, dass man auch bei Jaguar im Februar den Wandel zur rein elektrischen Luxusmarke ab 2025 verkündet hat. Doch bevor der Verbrenner-Anteil bei den Neufahrzeugen bis Ende der Dekade tatsächlich bei Null ankommt, müssen die aktuellen Modelle nach und nach elektrifiziert werden. So kam es, dass Jaguar Land Rover Österreich zu jüngsten Fahrveranstaltung rund ums niederösterreichische Melk gleich drei funkelnagelneue Modelle aufs Tableau hob, deren Newswert nicht nur die optische und digitale Generalüberholung, sondern eben auch die teilweise Elektrifzierung darstellte.

F-Pace – Die neue Generation

Den Anfang macht in unserem Falle jener Jaguar, der als erstes SUV der Marke bei seiner Präsentation eine regelrechte Revolution vom Zaun brach. Heute, fünf Jahre später, stellt bei Jaguar wohl niemand mehr den F-Pace in Frage – was vermutlich vor allem daran liegt, dass er das weltweit bestverkaufte Modell der Marke aus Whitley ist. Und wenngleich der „alte“ F-Pace keineswegs aus der Zeit gefallen wirkt, könnte der optische Unterschied zur 2021-Generation kaum größer ausfallen. Neben der obligatorischen Neugestaltung der LED-Scheinwerfer, die speziell mit der nun optional verfügbaren Pixel-LED-Technologie für noch mehr Präsenz sorgen, sind es vor allem der neue Kühlergrill sowie die neu geformte Motorhaube samt großem Power-Dome, welche die Unterscheidung zwischen alt und neu zum Kinderspiel machen.

Doch nicht nur außen, auch im Innenraum wurde kräftig aufgeräumt. So gut wie jedes Detail wurde fundamental neu gestaltet, vom gewachsenen 11,4-Zoll HD-Display im Zentrum des Armaturenbretts, über die breiteren Sitze und den neuen Autoimatikwählhebel bis hin zu den Oberflächen der Instrumententafel und der Türverkleidungen. Da die digitalen Fähigkeiten eines Autos längst maßgeblich zum Wohlbefinden der Insassen beitragen, hat man in England aus der Not eine Tugend gemacht und einige feine Alleinstellungsmerkmale geschaffen. Neben der eigenen Stromversorgung für das Navigationssystem und den serienmäßigen Over-the-Air-Softwareupdates hat man zudem gleich wei SIM-Karten verbaut. Das andernorts zu Recht gefürchtete Multitaskting, etwa wenn man gleichzeitig das Navi bedient und die Lieblings-Playlist streamt, ist somit in den neuen JLR-Modellen kein Problem mehr.

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