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Jaguar XF Sportbrake: Einmal unjaguarig sein

Moment mal, das ist doch ein Kombi! So etwas gibt es noch? Ja, den Jaguar XF Sportbrake gibt es noch, aber er ist vom Aussterben bedroht. Dabei ist er so komfortabel und praktisch

„Das ist der unjaguarigste Jaguar, den ich je gesehen habe.“ Ja, diesen Satz musste ich mir anhören lassen. Aber ich muss mich gar nicht wundern. Denn wenn man vor Freundinnen und Freunden ankündigt, mit einem Jaguar vorzufahren, und dann den XF Sportbrake präsentiert, und im ersten Blick auch noch von hinten, ist dieser Kommentar völlig berechtigt. Es gibt attraktivere Anblicke als einen Kombi von hinten.

Dreht man eine Runde um das Auto, was schon ein wenig dauert, immerhin ist die Gadse fast fünf Meter (genau gesagt 4,96) lang, dann wird sofort klar: Das ist ein Brite. Den Kühlergrill erkennt man doch auf hundert Kilometer gegen den Wind.

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Das bedeutet aber nicht, dass ich dem XF seine Eleganz absprechen will, wo kommen wir denn da hin? Der Kombi ist freilich mal wieder mit der ganz feinen Klinge, oder Federspitze, gezeichnet, da ist kein Schwung, keine Ecke zu viel dran. Und das führt sich im Innenraum fort. Die helle Lederausstattung macht ordentlich was her, und man vergisst vor lauter Komfort fast, aber nur fast, die Angst, etwas dreckig zu machen.

Und dieser Komfort hält auch auf der Straße an. Wenn man „entspanntes Fahren“ im Duden nachschlägt, sollte genau dieses Bild da oben rechts auftauchen. Die ZF-8-Gang-Automatik verrichtet ihre Arbeit unauffällig und -aufgeregt, die Lenkung ist zwar präzise, man muss aber keine Angst haben, dass jeder Lenkeinschlag gleich im Straßengraben endet, und das Gaspedal braucht auch etwas mehr (Zu-)Neigung, bis es das 1,9-Tonnen-Gefährt mal ordentlich nach vorn bewegt.

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Source
Der Standard
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