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Land Rover elektrifiziert den Discovery Sport und zieht dafür dem Benzinmotor einen Zylinder

Und jetzt auch lautlos in den Wald

Land Rover elektrifiziert den Discovery Sport und zieht dafür dem Benzinmotor einen Zylinder. Erfreulich: Trotz des 15-kWh-Akkus bleibt noch genügend Platz im Kofferraum.

Es geht heutzutage ja nichts mehr ohne Plug-in-Hybridmodelle. Das hat einerseits mit den strengen Abgasvorschriften der EU zu tun – bei einer Modellpalette mit reinen Verbrennungsmotoren legt man besser jeden Monat ein paar Millionen Euro für die Strafe am Jahresende zur Seite –, andererseits auch mit dem guten Gewissen: Wer elektrisch fährt, fährt nach landläufiger Meinung umweltfreundlich. Und ja, in Österreich gibt es noch einen weiteren erfreulichen Nebeneffekt: Mit einem Plug-in-Hybrid erspart man sich auch die teure Normverbrauchsabgabe.

Land Rover hat seine Topmodelle Range Rover und Range Rover Sport schon seit einiger Zeit elektrifiziert. Jetzt gibt es auch den Land Rover Discovery Sport mit einem Elektromotor, man kann jetzt also auch völlig lautlos über den Fluss und in die Wälder gleiten (könnte man mit einem Range Rover natürlich auch, macht in der Praxis aber kaum jemand).

Bei unserem Test des Land Rover Discovery Sport P300e erlebten wir bei der rein elektrischen Reichweite, die in der Praxis manchmal weit von den Herstellerangaben abweicht, eine echte Überraschung. Land Rover nennt 55 Kilometer, wir kamen mit dem 15-kWh-Akku auf der Pendlerstrecke ohne Klimaanlage und Autobahnfahrt 52 Kilometer weit. Dabei gleitet der Discovery nicht nur wegen des fehlenden Motorengeräuschs, sondern auch wegen der guten Dämmung angenehm leise vor sich hin.

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