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Land Rover Discovery

Mit doppeltem Internet

Land Rover verpasst dem Discovery ein neues Cockpit und poliert das Karosseriedesign leicht auf. Die Motoren des großen Allraders werden zudem nun elektrisch unterstützt. Bestellungen sind ab sofort zu Netto-Preisen ab rund 51.300 Euro möglich.

Außen erhält das große SUV zum Modelljahreswechsel neue LED-Scheinwerfer und Heckleuchten, dazu gibt es leichte Änderungen an den Stoßfängern. Wer seinen Geländewagen modisch und urban mag, kann die neue Ausstattungslinie R-Dynamic wählen, die unter anderem mit glänzenden Karosserie-Zierteilen und auffälligen Felgen aufwartet.

Umfassender fallen die Änderungen im Innenraum auf, wo die neue Infotainment-Generation des Konzerns einzieht. Zu den Besonderheiten zählt ein zweites LTE-Modem, das das zeitgleiche Ausführen zweier Online-Aufgaben ermöglicht – so können beispielsweise Over-the-Air-Updates durchgeführt werden, ohne das Musik-Streaming zu beeinträchtigen. Im Fond haben die Briten das Gestühl aufgepolstert, die Insassen sollen nun weicher sitzen und gleichzeitig besser vom Mobiliar gestützt werden. Allen Passagieren dürfte die verbesserte Klimaanlage zu gute kommen, die einen feineren Luftfilter erhält.

 

Unter der Motorhaube ziehen drei neue 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit Mildhybrid-Technik ein. Zwei davon sind Diesel und leisten 183 kW / 249 PS beziehungsweise 221 kW / 300 PS. Komplettiert wird das Trio durch einen 265 kW / 360 PS starken Benziner. Dazu bleibt der bereits aus dem Vorgänger bekannte 2,0-Liter-Vierzylinderbenziner mit 221 kW / 300 PS im Angebot. Alle Triebwerke sind an eine Achtgangautomatik und Allradantrieb gekoppelt. Einen Plug-in-Hybridantrieb gibt es für den Discovery weiterhin nicht, da die optionale dritte Sitzreihe keinen Platz für die nötigen Akkus lässt.

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