Polestar 2PresseberichteVolvo

So hell strahlt der Stern des neuen Schweden-Stromers Polestar 2

Hell scheint der Polarstern am Firmament und weist in Richtung Norden. Ob Volvo uns mit der neuen Marke Polestar den Weg in eine leuchtende Zukunft zeigen will? Mag sein, jedenfalls war Polestar eigentlich der Haustuner und ist seit 2017 eine eigene Marke für Hybrid- und E-Autos. Polestar 1 ist ein Hybrid-Coupé mit 609 PS, unser Testkandidat Polestar 2 jetzt eine schnörkellose Limousine, die stämmig auf den Rädern steht und kompakt und robust wirkt.

Das Interieur ist noch klarer und reduzierter gestaltet als schon bei Volvo. Schalter, Tasten und Drehregler gibt es kaum noch, nicht mal mehr einen Starterknopf – den ersetzt ein Sensor im Fahrersitz, der die Anwesenheit des Fahrers ans System meldet. Die meisten Bedienfunktionen (Navi, Klima, Radio und so weiter) übernimmt ein 11,15 Zoll großer Touchscreen, das Betriebssystem Android stammt von Google. Das funktioniert insgesamt ganz gut: Das Navi liefert exakte Angaben zur nächsten Ladesäule oder zur Restreichweite, es gibt Spotify und Online-Radio. Die Spracherkennung des Google Assistant erwies sich aber als zickig, verstand uns häufig nicht so richtig. Das Platzangebot ist Klassendurchschnitt, entspricht insgesamt ziemlich genau einem BMW 3er. Vorn recht geräumig – trotz der mächtigen Mittelkonsole –, in den Fond müssen sich größere Leute aber einfädeln und den Kopf einziehen.

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