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Polestar 4 wird Elektro-SUV zu Preisen ab 45.000 Euro

Volvos Schwestermarke Polestar zieht es an die Börse. In der kürzlich veröffentlichten Mitteilung dazu kündigte das auf Elektroautos fokussierte Unternehmen drei neue Modelle bis 2024 an. Eines davon ist die Serienversion der Limousinen-Studie Precept, der Polestar 5. Davor kommt mit dem Polestar 3 ein besonders sportliches SUV auf den Markt. Firmenchef Thomas Ingenlath verriet nun erste Details zu dem dritten geplanten neuen Voll-Stromer Polestar 4.

Aktuell besteht das Angebot von Polestar aus dem 2021 auslaufenden Hybrid-Coupé Polestar 1 und der batteriebetriebenen Mittelklasse-Limousine Polestar 2. Alle neuen Baureihen werden Elektroautos, also auch der auf den 2022 kommenden Polestar 3 folgende Polestar 4. Ingenlath sagte im Gespräch mit Autocar und AutoExpress, dass das zentrale Unterscheidungsmerkmal zwischen dem 3 und dem 4 der Preisunterschied sein werde. Der 3 sei ein Auto in der Größe des Volvo XC90, was für europäische Verhältnisse ein großes SUV sei. Von der Form her habe er aber nichts mit dem Volvo-Modell zu tun, da er ein stärker aerodynamisch orientiertes Styling und eine „unglaubliche Haltung und Kraft“ haben werde.

Der Polestar 3 werde mehr als 75.000 Euro kosten und als elektrisches Äquivalent zu hochwertigen, leistungsorientierten SUV wie dem Porsche Cayenne positioniert, erklärte Ingenlath. Der Polestar 4 werde preislich darunter liegen, um einen breiteren Markt anzusprechen. „Dieses Auto ist etwas kleiner, ja, aber wir werden keine großen Kompromisse bei der Innenlänge eingehen. Er ist etwas bodenständiger und hat eine coupéartige Dachlinie und bringt die Großartigkeit der Marke in ein Segment, das preislich irgendwann bei 45.000 Euro liegen wird.“

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