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Polestar Nummer 3 wird ein echtes SUV – so könnte es aussehen

Mit dem Polestar 3 soll ein vollwertiges SUV angeboten werden, das in Sachen Connectivity die Nase weit vorne hat. So könnte es aussehen.

Polestar hat mit seinen ersten beiden Modellen gezeigt, wie eigenständig die Volvo-Tochter sein kann. Nach dem Plug-in-Hybrid-Coupé Polestar 1 und dem vollelektrischen Crossover Polestar 2 steigen beim schwedisch-chinesischen Unternehmen nicht nur die Absatzzahlen, auch das Modell-Angebot wächst. Mit dem Polestar 3 soll nämlich ein vollwertiges SUV mit den typischen Polestar-Tugenden an den Start gehen. Aber nicht nur die Dimensionen sind neu, der Polestar 3 soll als erstes Modell der Marke in den USA gefertigt werden und damit wichtige Marktanteile in Nordamerika sichern. Wie das E-Auto ab 2022 aussehen könnte, hat sich der AUTO BILD-Illustrator schon einmal überlegt und den Polestar gezeichnet.

Der Polestar 3 könnte sich optisch deutlich vom Rest der bisherigen Fahrzeugpalette unterscheiden. An der Front wird der angedeutete Kühlergrill sichtbar verkleinert, und auch die Schweinwerfer sind erstmals zweigeteilt. Trotz allem lassen sich die Schweden ihr Tagfahrlicht in „Thors-Hammer“-Optik nicht nehmen und adaptieren es auf das neue Lichtkonzept. Seitlich ist die Verwandtschaft zum Polestar 2 aber immer noch eindeutig. Ab der B-Säule fällt das Dach klar nach hinten ab und mündet in einem kastig-abgesetzten Heck. Hier ist wohl auch von einem durchgehenden Leuchtenband auszugehen, das beim Öffnen und Schließen des Wagens animiert sein dürfte. Trotz der neuen Designelemente bleibt Polestar sich treu und setzt weiterhin mit klaren Linien auf reduziertes, skandinavischen Design.

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