Jaguar

„ROOMS BY RANKIN“

DER BRITISCHE PORTRÄT- UND MODEFOTOGRAF RÜCKT DREI IKONISCHE JAGUAR LIMOUSINEN IN SPANNENDES STUDIOLICHT

Bilderserie des britischen Starfotografen feiert Design-Exzellenz und überlegene Performance der ikonischen Jaguar Sportlimousinen XF, XE und Mk2. Für „Rooms by Rankin“ lichtete der 53-jährige Künstler die Autos in einer speziell arrangierten Studiokulisse ab.

Die exklusive Fotoserie „Rooms by Rankin“ feiert als Kooperation zwischen Jaguar und dem bekannten Porträt- und Modefotografen Rankin die Design-Exzellenz und überlegene Performance der Jaguar Limousinen XF, XE und Mk2. Um den ikonischen Charakter der Fahrzeuge im Foto möglichst wirkungsvoll hervorzuheben, schuf der 53-jährige Brite drei individuell arrangierte Studiokulissen. „Mit unserer Begeisterung für innovatives und aus der Masse herausstechendes Design und Rankins Ruf als Künstler mit einer furchtlosen Kreativität macht diese Zusammenarbeit absolut Sinn“, sagt Jaguar Designdirektor Julian Thomson über diese faszinierende Begegnung zwischen Automobildesign und Modern Art. „Wir baten Rankin die Grenzen zu verschieben und eine Bilderserie zu schaffen, welche die Jaguar Modelle in ihrer ganzen Schönheit und Dynamik zur Geltung bringt.“

Der 1966 als John Rankin Waddell im schottischen Paisley (bei Glasgow) geborene Starfotograf hat schon Celebrities wie Heidi Klum, Gisele Bündchen, Keira Knightley, Vivienne Westwood, Katy Perry, Cate Blanchett, Madonna, Kate Moss oder Nelly Furtado fotografiert. Aber auch den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair, die Rolling Stones, die Spice Girls, David Bowie und sogar die Queen porträtierte er auf seine ganz spezielle Art.

Nun also ein Dreierpack Jaguar – und nicht irgendwelche. Sondern mit dem XF und XE zwei Sportlimousinen aus dem aktuellen Modellportfolio und dem in diesem Jahr 60 Jahre alt gewordenen Mk2 als deren spirituellen Vorläufer.

Für das unter dem Titel „Flying High“ laufende Motiv zum Jaguar XF setzte Rankin hunderte handgefertigte Papiervögel ein. An der Decke aufgehängt, bilden die in einem hellen Orange gefärbten Origami-Vögel einen dramatischen Kontrast zur coolen Metalliclackierung des XF und betonen so dessen Dynamik sowie die zugleich sehr präzise und wunderschön geformte Außenhaut.

Für das zweite Foto „Moving in the Mist“ stand der kleine Bruder des XF, der Jaguar XE, im Studiolicht. Ebenfalls an der Decke befestigte, und durch mehrere Windmaschinen in eine kontrollierte Bewegung versetzte Seidenvorhänge spiegeln in dieser fast mystisch anmutenden Installation die fließenden Formen und natürliche Eleganz des XE wider.

Das dritte Kunstwerk „Period Drama“ versprüht einen nostalgischen Touch und feiert den 60. Geburtstag des ikonischen Jaguar Mk2. Dazu stellte Rankin ein dunkelblaues 3,8-Liter-Modell aus der Jaguar Classic Collection in eine hier mit farblich zum Auto passenden Punkten besprenkelte Studiokulisse. „Das Punktmuster passt perfekt zum Mk2“, sagt Jaguar Designdirektor Julian Thomson. „Es weckt Erinnerungen an früher, hat aber auch eine moderne Komponente und wird so zu einem zeitlosen Klassiker. Rankins Arbeit ist elegant und versprüht einen einnehmenden Charme, den wir alle bei Jaguar sehr mögen.“ Rankin selbst sagt: „Der Mk2 ist ein unzweifelhaft sehr schönes und wohl proportioniertes Modell. Ich wollte etwas schaffen, dass seine Form und seine historische Bedeutung ehrt, jedoch mit einem durch und durch modernen Twist. Daher die Wahl des Punktmusters.“

Der Jaguar Mk2 feierte 1959 auf der Londoner Earls Court Motor Show Weltpremiere. Mit seinem mutigen Design, den anmutigen Kurven und den kräftigen Sechszylinder-Motoren der XK-Baureihe avancierte er vom Start weg zum Verkaufsschlager. Allen voran in der Version mit 3,8-Liter-Motor, die mit 220 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h erreichte.

Der Jaguar Mk2 war auch im Motorsport sehr erfolgreich. Zum Teil gegen deutlich stärkere Gegner errang er zahllose Siege bei Tourenwagenrennen, gesteuert von damaligen Rennsportgrößen wie Roy Salvadori und Graham Hill.

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