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So fährt sich der elektrische Polestar 2 auf heimischen Straßen

Jetzt ist auch Österreich dran. Wie man bei uns zu einem Polestar 2 kommt – und warum man sein altes Auto nicht eintauschen kann

Das Warten hat ein Ende. Zumindest für jene, die schnell genug waren, um sich auf der Interessenten-Liste für den Polestar 2 einzutragen. Diese potentiellen Kunden des neuen Premium-Elektroautos aus der chinesisch-schwedischen Geely-/Volvo-Familie werden demnächst die Gelegenheit zu einer Probefahrt bekommen.

Laut Tom Hörmann, dem Chef von Polestar-Austria, wird dann im September der offizielle Verkauf (ausschließlich Online) starten und im Oktober sollten die ersten Polestar 2 an ihre neuen Besitzer ausgeliefert werden.

Was sie für ihre (nicht verhandelbaren) 55.900 € bekommen, haben wir uns auf einer ersten ausführlichen Testfahrt auf heimischen Straßen näher angeschaut.

Erster Eindruck des direkt auf den Tesla 3 angesetzten Polestar 2: Er kann optisch seine Verwandtschaft zu Volvo nicht verleugnen – was kein schlechtes Zeichen ist. Die Designer unter der Führung des Österreichers Max Missoni haben die bei Elektroautos dieses Kalibers (die Batterien im Keller brauchen schließlich Platz) nicht zu umgehende größere Fahrzeughöhe elegant kaschiert. Was ihnen auch mit der riesigen Heckklappe gelungen ist, unter der sich ein sehr geräumiges Gepäckabteil verbirgt. Das noch dazu nicht mit Ladekabel-Ablagen verunstaltet ist. Die hat man unter der ebenfalls nicht gerade kleinen Fronthaube untergebracht.

Der Innenraum des Polestar 2 besticht nicht nur durch sehr solide Verarbeitung und hochwertig wirkende Materialien, er ist auch, was das Bedienkonzept angeht, so etwas wie eine Antithese zu Tesla.

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