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Test: Jaguar I-Pace HSE EV400 AWD

Ganz in Blau aus Rot-Weiß-Rot

Der Jaguar I-Pace kann nun endlich dreiphasig mit Wechselstrom laden und zählt zu den besten E-Autos seiner Klasse. Schade, dass die Testbilanz dennoch einen Kratzer hat.

Im Laufe der Jahre ist das der bereits dritte Jaguar I-Pace, den wir in unserem Testfuhrpark begrüßen durften. Gravierendste Neuerung ist das mit der Überarbeitung nun endlich verfügbare dreiphasige Laden. Statt bisher über 20 Stunden dauert das an einer 11-kW-Wallbox nun nur noch 8,6 Stunden. Somit ist der Akku über Nacht wieder voll, auch wenn der Raubkatzen-Dompteur mit leerem Akku abends nach Hause kommt. Unterwegs zapft der I-Pace bis zu 100 kWh am Schnelllader, in 15 Minuten lassen sich so 127 Kilometer nachladen.

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Sportlich, mit ordentlicher Reichweite

Was die Fahrleistungen betrifft, so war das in Graz bei Magna gebaute E-SUV schon bisher über alle Zweifel erhaben, eine Beschleunigung von 4,8 Sekunden auf 100 km/h unterstreicht das dank Allradantrieb eindrucksvoll. Bei der Rekuperation gibt es zwei Stufen, die höhere sorgt dafür, dass das Auto so stark verzögert, dass man vor allem innerstädtisch fast kein Bremspedal mehr benötigt. Warum nur fast? Nun, leider schaltet der Jaguar kurz vor dem Stillstand in den Kriechgang und bleibt nicht – wie man das von Fahrzeugen mit One-Pedal-Feeling kennt – komplett stehen.

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