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Volvo C40 Recharge: Was kann der neue Schweden-Stromer?

Marktstart im November - Über 400 Kilometer Reichweie

Der Crossover C40 Recharge ist Volvos erstes Modell, das ausschließlich mit rein batterieelektrischem Antrieb angeboten wird. Der Premium-Stromer gibt damit die Richtung zur kompletten Elektrifizierung des Portfolios vor, die 2030 abgeschlossen sein soll. An den Start rollt der C40 mit Allradantrieb und 408 PS, die Preise beginnen bei 62.050 Euro. Inkludiert ist ein spezielles Care-Paket.

Während von politischer Seite noch darüber diskutiert wird, wann dem Verbrennungsmotor das letzte Stündlein schlagen soll, schaffen viele Automobilhersteller bereits Fakten. So auch Volvo: Die Agenda der Schweden sieht vor, dass ab 2025 die Hälfte der Modellpalette rein elektrisch fährt, läuft alles nach Plan, übernimmt fünf Jahre später der E-Antrieb ganz.




Nach der strombetriebenen Version des Kompakt-SUVs XC40 stellt Volvo jetzt dessen coupéhaften Crossover-Ableger C40 Recharge vor, der gleichzeitig das erste ausschließlich elektrisch angebotene Modell im Portfolio markiert und enge Verwandtschaft zum Polestar 2 pflegt, wie der sportliche Bruder ist auch der C40 aus der CMA-Plattform konstruiert. Gemäß des Eigenanspruchs der Marke nimmt der neue einen Platz im Premium-Bereich ein, wo er es mit Konkurrenten wie Audi Q4 e-tron Sportback, Ford Mustang Mach-E oder Tesla Model Y zu tun bekommt. Die Positionierung im Oberhaus schlägt sich auch auf im Preis nieder: Die zum Marktstart angebotene „1st Edition“ kostet mindestens 62.050 Euro, inbegriffen ist neben umfangreicher Ausstattung auch ein Care-Paket, das dann Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung sowie Wartung und Verschleiß-Vorsehung inkludiert.

Zwei Elektromotoren

Für den Antrieb zeichnen gleich zwei E-Motoren verantwortlich, einer an der Vorder-, der andere an der Hinterachse installiert, daraus ergibt sich Allradantrieb. Die Systemleistung beträgt 300 kW/408 PS, an Drehmoment produziert der C40 üppige 660 Newtonmeter. Günstigere Frontantriebsvarianten sollen folgen.

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Source
kicker.de
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