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VOLVO V60 B3 & VW PASSAT VARIANT 1.5 TSI IM TEST

Ist die Basis gut genug?

In den Preislisten stehen die basismotorisierten Varianten an erster Stelle, aber sind sie auch die erste Wahl? Prüfen wir also, ob der 150 PS starke Vierzylinder im VW Passat 1.5 TSI und der Zweiliter-Benziner mit 163 PS im Volvo V60 B3 die Kombis adäquat motorisieren.

Was sollte man von einer Einstiegsmotorisierung eigentlich verlangen? Keine einfache Frage, denn die typische Besitzerbewertung „der reicht mir völlig“ bekommen ja mitunter auch Motoren, die schon das Anfahren fast überfordert. Im Zweifel kann das bei einem günstigen Gebrauchtwagen für die Stadt so abgehakt werden. Ab einem gewissen Preisbereich sollte der Anspruch aber nicht zu genügsam sein, denn nichts beeinflusst das Preis-Leistungs-Verhältnis so stark wie der Antrieb. Dabei geht es gar nicht um Sportlichkeit, sondern um komfortablen Vortrieb: Wenn man Gas gibt, dann soll da bitte schön was passieren – zumindest so viel, dass Überholvorgänge auch auf der Landstraße sicher gelingen.

Ein Anspruch, den die Testkandidaten VW Passat Variant 1.5 TSI Elegance und Volvo V60 B3 Momentum Pro unbedingt erfüllen müssen, schließlich stehen beide mit ab rund 43.000 Euro in den Preislisten. Der Wolfsburger ist mit angeglichener Ausstattung etwas teurer, dafür liegt der Einstiegspreis eines einfach ausgestatteten Conceptline mit Sechsgang-Schaltgetriebe bei 32.145 Euro, ein V60 B3 Momentum Core kostet mit serienmäßiger Achtgangautomatik 7.000 Euro mehr.

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