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Volvos zweites Elektroauto wird stromlinienförmiger, Premiere im März 2021

Nach dem Start des Batterie-SUV XC40 Recharge bereitet Volvo die Einführung seines zweiten Elektroautos vor. Was die Schweden konkret auf den Markt bringen, ist weiter unklar. In einem Interview mit Automotive News Europe erklärte Konzernchef Håkan Samuelsson, in welche Richtung es ungefähr geht.

Der XC40 Recharge basiert auf der für kompakte Fahrzeuge mit Verbrenner-, Hybrid- oder Elektroauto-System ausgelegten Plattform CMA (Compact Modular Architecture). Auf dieser Architektur basiert auch der neue Voll-Stromer des Premium-Anbieters, der kommenden März offiziell vorgestellt werden soll. Der schon erhältliche XC40 Recharge wurde von den Entwicklern für den reinen E-Antrieb modifiziert, unter anderem mit einer neu gestalteten und verstärkten Frontstruktur. Trotz der Anpassungen weist das Batterie-SUV starke Ähnlichkeit mit seinen Verbrenner-Brüdern auf.

Auf den neuen E-Pkw angesprochen sagte Samuelsson, dass er eine „stromlinienförmigere Karosserie“ als der XC40 Recharge haben und ein „sehr gut aussehendes Auto“ sein werde. Er merkte an, dass das Modell nicht als elektrischer Nachfolger der kürzlich eingestellten kompakten Kombilimousine V40 gedacht ist. Um profitabel zu sein, müsse Volvo einen höheren Preis im Visier haben, „mehr das Premiumauto-Segment“. Weiteres werde erst bei der Premiere verraten.

Früheren Aussagen aus Unternehmenskreisen und Insider-Informationen zufolge könnte es sich bei dem zweiten Elektroauto von Volvo um die Serienversion der 2018 vorgestellten Studie 40.2 (abgebildet) handeln. Lex Kerssemakers aus der Führungsetage des Autobauers hatte im letzten Jahr erklärt, dass ein neues Modell hochbeiniger daherkommen werde, um Platz für Batterien im Fahrzeugboden zu schaffen. Der 40.2 ähnelt allerdings stark dem ersten Elektroauto der Volvo-Tochter Polestar, das Design dürfte daher angepasst werden.

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