F-PaceJaguarPresseberichte

Was der Jaguar F-Pace mit Diesel nach dem Facelift besser kann

Nicht nur optisch aufgefrischt: Der Jaguar F-Pace hat auch motorisch und bei den inneren Werten zugelegt

Das Facelift hat dem großen Jaguar-SUV optisch gut getan. Ohne den Vorgänger alt aussehen zu lassen, ist der Neue F-Pace auf Anhieb als solcher erkennbar.

Ein Gewinn ist aber vor allem auch der neue 300-PS-Sechszylinder-Diesel mit aktueller Mildhybrid-Technik. Der moderne Selbstzünder bietet nicht nur zukunftssichere Abgaswerte, sondern auch einen bemerkenswert niedrigen Verbrauch für ein SUV dieser Dimension. Ein Praxis-Schnitt von rund 7,6 Litern für 100 Kilometer im realen Verkehr zwischen Autobahn und Landstraße kann sich absolut sehen lassen. Umso mehr, als das Fahrprofil des Tests ohne Selbstkasteiung am Gaspedal abgespult wurde, sondern durchaus auch mit dem einen oder andern Zwischensprint.

Denn der macht angesichts der beeindruckenden Leistungscharakteristik des Diesel allemal Freude. Schon ab 2000 Touren steht das volle Drehmoment zur Verfügung und zwei sequentiell geschaltete Turbolader sorgen dafür, dass der Druck nie nachlässt. Beschleunigungswerte von 6,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sagen dabei noch nicht alles. Dass man von 80 km/h auf 120 km/h in nur 4,4 Sekunden kommen kann, gibt eher einen Eindruck von der Agilität dieses doch knapp über 2 Tonnen Lebendgewicht auf die Waage bringenden Jaguar.

Die 8-Gang-Automatik passt da bestens ins Bild und unterstützt dezent, aber immer hellwach die Sportlichkeit des F-Pace. Und das nicht nur in der Sport-Stellung des Fahrprogrammschalters. Auch der Eco-Modus macht aus dem F-Pace mit 300 Diesel-PS kein lahmes Gefährt – zum Mitschwimmen mit dem Alltagsverkehr reicht die Performance allemal.

weiterlesen

Show More

Leave a Reply